Biographie

Jugend

Biographie

Frühes Leben

Am 05. November 1965 kommt Don Carsten in Kraiburg am Inn zur Welt – einer kleinen sehr alten Marktgemeinde in Oberbayern, die erstmals Urkundliche 772 erwähnt wird. Seine Kindheit verbringt Don in Waldkraiburg. Waldkraibug ist ein noch junger, 1960 zur Stadt erhobener Industriestandpunkt, etwa 4 km von Kraiburg entfernt, wo er bis zu seinem elften Lebensjahr auch zur Schule geht. Der aufgeweckte, immer ruhelose und abenteuerlustige Bayrische Lausbub, scheint seinen Eltern ein wenig über den Kopf zu wachsen. Daher entscheiden sie sich, ihren Sprössling einen annäherungsweise disziplinierteren Tagesablauf beizubringen.

Diese nicht ganz leichte Aufgabe übernahmen allerdings nicht sie selbst, sondern hauptsächlich Redemptoristen Patres, des Klosters Gars am Inn. Don Carsten lernt als Heranwachsender das Klosterleben von seiner ursprünglichen und sehr gläubigen Seite kennen, so wie es vermutlich nur wenige Menschen kennen gelernt haben. Eine herbe Umstellung für einen Jungen seines Alters…! Vom herumschlendernden Schwärmer, zum strebsamen, strikt nach Tagesplan ausgerichteten Klosterschüler. In den über vier Jahren Aufenthalt lernt Don von den Patres und Brüdern des Ordens, Selbstdisziplin, meditative Besinnungsformen aber auch die strickten Verhaltensregeln kennen.

Biographie

Ausbildung

Nach seiner Schulzeit arbeitet Don Carsten in namhaften Gourmetbetrieben, wie die Schosstaverne, u.a. auch in München im Traditionswirtshaus „Zum Spöckmeier“ und im Luxushotel „Königshof“ am Karlsplatz. 1985 wird er zum Herrn der Töpfe und Kochlöffel. Im Anschluss folgt ein einjähriges Fachpraktikum im Hotelgewerbe. Danach absolviert er in München eine Modelausbildung, bevor er fast zeitgleich mit Teilnahmen an Fitnessmeisterschaften beginnt.

1990 tritt DON CARSTEN seinen Wehrdienst im 2. Transportbataillon 270 in Nürnberg an und wechselt nach seiner Grundausbildung ins 1. Gebirgspionierbataillon 8 nach Brannenburg, wo er u.a. mit einer der ersten Soldaten war, die nach dem Zweiten Weltkrieg in einem Kriegseinsatzgebiet sechs Wochen lang für humanitäre Zwecke als Feldkoch einen Marschbefehl erhielt. Von 1995 bis 1998 absolvierte Don Carsten zudem eine Ausbildung zum Einzelhandels- und Industriekaufmann.